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Der HELLS ANGELS MC – am Anfang war die Angst…

Der Hells Angels MC und ich. Eine Story, die 2011 begann und bis heute präsent ist. Trotz Verbot nicht tot. Heute mit mehr Abstand, aber noch immer lebendig. Die Presse tut ihr übriges zur Meinungsmache. Doch wer sich mal die Mühe macht, den Arsch in der Hose hat, ein Charter zu besuchen, der stellt fest, das es alles Menschen wie du und ich sind. Gewiss, die Lebensweise ist eine andere, das Zusammenleben steht auf einer anderen Basis. Aber wer sich benehmen kann, muss auch keine Angst haben. Und krimineller als andere, sind diese Menschen auch nicht. Im deutschen Bundestag sitzen mehr vorbestrafte „Member“, als es derzeit in deutschen Hells Angels Chartern gibt. Aber was schreibe ich hier. Nehmt eure Eier in die Hand und besucht mal das ein oder andere Charter. Und Ihr werdet sehen, was ich meine. Und ja, auch ich hatte zum Beginn echt Bammel. Und aus diesem Bammel wurden Freundschaften in ganz Deutschland.

Aber vorerst gibt es hier ein paar Bilder. Ob der neuen „gesetzlichen“ (wohl eher willkürlichen) Regularien unserer Legislative verzichte ich allerdings auf die Abbildung von Personen.

In diesem Zusammenhang darf ich mit ruhigem Gewissen Lutz Schelhorn empfehlen. Lutz ist Präsident der Hells Angels MC Stuttgart und in den Medien eigentlich immer präsent. Außerdem macht er als Fotograf und Künstler tolle Bilder und Projekte. Er veröffentlichte 2011 ein Buch über die Hells Angels in Deutschland und verwendete dabei Techniken der Fotografie, die mir bis dato völlig unbekannt waren, wie beispielsweise das analoge Großformat auf Glasplatten fotografiert. Unglaublich tolle Sache. Übrigens war ich bei einem der in seinem Buch enthaltenen Bilder direkt „beteiligt“ *grins*