Über mich

WÄRE DIE WELT OHNE FOTOGRAFIE NICHT EIN GANZES STÜCK ÄRMER?

Ich bin kein Profi. Und sicherlich werde ich auch keiner. Ich habe lediglich eine Leidenschaft entfacht bekommen, die mich entspannt, glücklich und zufrieden macht. Mehr nicht. Aber was wäre jedwede Leidenschaft, wenn man diese nicht mit anderen teilen kann? Und was zum Geier ist eigentlich ein „Profi“?

JEDES DING HAT SEINE GESCHICHTE – UND DIESE IST DIE MEINE

Ich mag Heavy Metal (inbesondere den Death Metal der 90er), Geocaching mit ausgedehnten Wanderungen dazu, Hunde, Katzen und alles was sonst noch zur Gattung Tier gehört, meine Instrumente (2 E-Bässe, 1 Dudelsack und 4 Tin Whistles), die Notfallmedizin und die Anästhesie, den Hells Angels MC und meine Kamera(s).

    

Ich habe der Medizin den Rücken gekehrt, arbeite jetzt als Abteilungsleiter und Stellvertretung der Geschäftsführung in einer großen Firma eines Freundes und habe knapp 160 Angestellte zu hüten. Dennoch – anders als zu Medizinerzeiten – habe ich mehr Zeit für Fotografie, Bildwerk und alles andere, was mir Spaß macht. Und das ist mehr Wert als alles Geld dieser Welt.

Ich bin Minimalist, hatte bis vor kurzem nicht mal einen Fernseher, bin durchaus mit wenig Besitz glücklich und mache nur noch das, was ich wirklich möchte. Denn wenn auf dieser Welt etwas kostbar ist, dann unsere Zeit. Ich bin ein einziger Widerspruch in sich, manchmal anstrengend, oft wechselhaft aber eigentlich immer freundlich und der „nette Kumpel“ von nebenan. Ich bin manchmal direkt und häufig unüberlegt. Ich bin eben ein Emotionsmensch. Nichts kühles, berechnendes oder gefühlloses.

Und ich habe eine Leidenschaft.
Eine Leidenschaft für Fotos und deren Entstehung.

WARUM FOTOGRAFIE

Wie ich bereits schon irgendwo mal erwähnt habe (ich neige manchmal zu Wiederholungen, dann prägt sich alles besser ein) hatte ich schon seit jeher eine solche Affinität. Ich hatte auf jedem Konzert, jedem Festival oder jeder Wanderung eine kleine Pocketkamera dabei. Später übernahm ein Mobilfunkgerät eines amerikanischen Obstgroßhändlers diese Aufgabe. Aber eine Erfüllung oder gar Leidenschaft war das nicht.

Eines Tages trat dann ein Mensch in mein Leben, dem ich vieles zu verdanken habe. Wir teilten in großem Umfang die gleichen/selben (ich werde das nie kapieren, welches Wort man wann benutzt) Interessen. Unter anderem waren da das wandern und…das fotografieren. Ich hatte zum ersten Mal ein über das normale Maß hinausgehendes Instrument in der Hand. Und ich war sofort fasziniert. Bei unserer nächsten Wanderung zeigte sie mir die ersten Tricks und Kniffe, die Bedienungsweise und manch andere Sache. Und die Leidenschaft war vollends entfacht.

VOM MEDIZINER ZUM FOTOGRAF – ODER WIE JETZT

Nein, ganz so ist es dann doch nicht. Ich habe beruflich eine kleine Reise hinter mir. Ich war arbeitslos, Pizzafahrer, habe Versicherungskaufmann mit IHK-Abschluss gelernt, eine Maklerfirma gegründet und geführt und zu guter letzt als Rettungsassistent gearbeitet und dann eben durch diese eine glückliche Fügung zur Fotografie gekommen. Leben kann ich davon natürlich nicht, denn es ist und bleibt Hobby.